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Ihr Sachverständigenbüro Baumann

Wider dem Trend des Genderns

Wer will, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, der muss sie gleich behandeln und das heißt, sie gleich zu benennen. (Nele Pollatschek)

Laut der FAZ und der WELT sind etwa zwei Drittel der Gesellschaft gegen das Gendern. Das Forschungsinstitut Forsa kam zu dem Schluss, dass 82 % der Gesellschaft der Meinung sind, dass das Gendern nicht wichtig ist und dass es keinen Platz in den Medien oder im Fernsehen haben sollte.

Im Mai 2021 hat unser Verband, der BVFI, über Social Media eine Umfrage zum Thema des Genderns in der Wirtschaft gestartet. Die Ergebnisse sind mit 1.569 (99 %) Gegnern und 17 (1%) Befürwortern klar selbsterklärend.

Selbstverständlich werden wir in Zukunft keine Einwände gegen die Verwendung von Wörtern wie Teilnehmer, Studierende und Schüler in der Sprache haben. Aber wir selbst werden in Zukunft weiterhin gut mit dem generischen Maskulin umgehen und leben können.

Die erzwungenen und unnatürlichen Pausen im Sprech- und Schreibstil machen das Lesen von Texten fast unmöglich und können zudem die barrierefreie Kommunikation stark verzerren.
Deshalb lehnen wir sie ab.

Somit respektieren wir die klaren Wünsche der Mehrheit der Menschen in der Gesellschaft.
Foto Wer will, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, der muss sie gleich behandeln und das heißt, sie gleich zu benennen. (Nele Pollatschek)